Ich heiße Antje Schulze und bin Heilpraktikerin für Menschen in Berlin.
Mein erster eigener Hund, Foxterrier Willy, brachte mich zu der Frage, wie Verständigung zwischen Mensch und Hund überhaupt funktioniert. Er mochte seine Artgenossen nicht und egal ob Tricks oder Training, Willy durchschaute sofort jeden Versuch, sein Verhalten bei Begegnungen zu verändern. Und blieb bei seiner Meinung. Dann hörte ich davon, dass Menschen angeblich Gefühle mit ihren Hunden teilen.
Ich fand die Trust Technique, ein Achtsamkeitstraining für Menschen mit ihren Tieren, und absolvierte eine zweijährige Ausbildung zum Trust-Technique Practitioner. Während der Ausbildung habe ich mit vielen Hunden und einigen Katzen und ihren Menschen gearbeitet und wertvolle Erfahrungen darüber gesammelt, wie Ruhe beim Menschen dem Tier helfen kann.
Dass Ruhe und Gelassenheit des Menschen eine große Hilfe für das Tier ist, war mir damit also klar. Aber wie der Mensch ruhig bleiben konnte, gerade in stressigen Situationen, blieb mir ein Rätsel. Achtsamkeit, Imagination und auch der Gedanke „ich bin ganz ruhig!“ funktionierten bei mir einfach nicht.
Mein zweiter Hund, Border Terrier Beppo, mag ebenfalls keine anderen Hunde, jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Zahlreiche Trainingsversuche konnten auch ihn nicht davon überzeugen, seine Meinung zu ändern. So blieb jeder Gassigang eine Zerreißprobe für meine Nerven.
Bis ich Brainlog® dafür entdeckte, eine Methode, die ich in meiner Praxis für Menschen anbiete.
Die Wirkung war überraschend effektiv und nachhaltig, bei Hundebegegnungen kann ich immer besser meine Nerven und damit Geduld bewahren und das unabhängig von Beppos Verhalten. Die Methode biete ich als gezielte Unterstützung auch für andere Menschen mit Tieren an. Näheres zu dieser Methode und meiner Erfahrung damit finden Sie hier Brainlog® - Ruhig bleiben! Aber wie?!
Bevor Foxterrier Willy zu mir kam, hatte ich Katzen. Putzy, Tinkerbell, Amir und Malik. Sie waren meine ersten eigenen Haustiere und eine große Bereicherung für mich. Sie haben meine Faszination für Katzen begründet.
Egal, ob mit meinen Katzen oder mit meinen Hunden, immer hat mir auch ein Blick über den Tellerrand geholfen. Mithilfe anderer und mit dem eigenen Blick. Genau wie bei Menschen wurde mir auch in Bezug auf Tiere irgendwann bewusst, dass ich mehr Informationen wahrnahm, als meine Augen und Ohren aufnehmen. (Näheres zu dieser Wahrnehmung) Ob das mehr als pure Einbildung war, konnte ich bei meinen eigenen Tieren zunächst schlecht einschätzen. Erst die Rückmeldungen von Menschen, die mich immer wieder mal nach Informationen zu ihren Haustieren fragten, ließen mich dieser Wahrnehmung mit der Zeit mehr vertrauen. Inzwischen biete ich eine spezielle Form der Tierkommunikation für Menschen und ihre Tiere an, um Dinge auch mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, wie hilfreich diese andere Perspektive sein kann, um mein eigenes Verhalten und das meiner Tiere besser zu verstehen - neben tierärztlicher Behandlung und professionellem Training.
Nähere Informationen zur Tierkommunikation2 finden Sie hier